Immer für Sie erreichbar
0170 - 24 25 25 2
Schriftgröße ändern
A A A

Individuelle Pflegeberatung

Wir beantworten Ihre Fragen

Seit 01. Januar 2009 hat jeder Pflegebedürftige einen gesetzlichen Anspruch auf kostenlose Pflegeberatung - auch dann, wenn beim Erstkontakt noch keine Einstufung in eine Pflegestufe gegeben ist. Die Pflegeberatung richtet sich an pflege-, hilfebedürftige und behinderte Menschen, deren Angehörigen, den weiteren pflegenden Personenkreis, sowie allgemein Ratsuchenden. 
Wir beantworten Ihnen Fragen zu folgenden Themen
  • Leistungen der Kranken- und Pflegekassen
  • Sicherung der häuslichen Versorgung
  • Durchführung individueller Schulungen in der Häuslichkeit
  • Auswahl der einzelnen Dienstleistungen
  • Finanzierung der Pflege
  • Versorgung mit Pflegehilfsmitteln
  • Maßnahmen der Wohnraumanpassung
  • Möglichkeiten der Entlastung pflegender Angehöriger
  • Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügungen
  • Schwerbehindertenausweis, Hausnotruf, Essen auf Rädern
  • Vermittlung von Hilfe bei sozialrechtlichen Fragen
  • u.a.m
Individuelle Pflegeschulung
Pflegende Angehörige sind in der ambulanten Pflege die „Unverzichtbaren Dritten“. Ohne sie wäre die Versorgung von Pflegebedürftigen häufig nicht möglich. 
Deshalb stellen wir in der Pflegeberatung mit individuellen Schulungen die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt.  
Oberstes Ziel ist die Vermeidung von körperlicher und psychischer Überlastung. Wir vermitteln Kenntnisse und Techniken für die Grundpflege und stehen für Gespräche zur Verfügung. 
 
Folgende Inhalte werden vermittelt: 
  • Krankenbeobachtung
  • Anleitung zum rückenschonenden Heben und Tragen
  • Betten des Pflegebedürftigen
  • Hilfe bei der Körperpflege
  • Umgang mit Ausscheidungen
  • Ernährung und ernährungsbedingte Störungen
  • Vorbeugemaßnahmen von Druckstellen, Stürzen, Austrocknung  
Diese individuellen Schulungen finden in der häuslichen Umgebung des Pflegebedürftigen statt und sind kostenlos. 
 
Pflegegutachten nach § 37 Abs. 3 SGB XI
- für Pflegebedürftige der Pflegestufen I und II zwei Mal jährlich 
- für Pflegebedürftige der Pflegestufe III vier Mal jährlich.